Das hungrige Haus
von Max Doty
Kurzfassung
Ein Vorstadthaus als Neuanfang – bis Claire merkt, dass es Hunger hat. Max Doty variiert das Haunted-House-Motiv mit einer originellen, düsteren Idee: Das Haus verschlingt nicht nur Dinge, sondern greift auch in Erinnerungen und Beziehungen ein. Unheimlich, eigenwillig und sehr zugänglich erzählt.
Warum wir es ausgewählt haben
Dieses Haus ist weniger Spukvilla als eigenwilliges Wesen – und genau das macht den Reiz aus. Viele Leser:innen mochten die ungewöhnliche Mischung aus Domestic Horror, Spannung und schwarzem Humor sowie die Frage, wie weit Menschen gehen, wenn ein Zuhause plötzlich ihre dunkelsten Wünsche erleichtert. Wer klassische Schockmomente sucht, bekommt hier eher schleichendes Unbehagen und eine herrlich schräge Prämisse.
Leseinfos
Gut zu wissen
Synopsis
Claire zieht mit ihrer Familie aus San Francisco in ein großes Haus am Stadtrand – ein lang ersehnter Neuanfang. Doch schon beim Einzug häufen sich seltsame Vorfälle: Dinge verschwinden, Lebensmittel verderben, und im Haus klingt es, als würde etwas kauen.
Bald wird klar, dass mit diesem Zuhause etwas ganz und gar nicht stimmt. Aus der Vorstadtidylle wird ein beunruhigendes Spiel aus Geheimnissen, Erinnerungslücken und der Frage, was ein Haus alles verschlingen kann.
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