Klara und die Sonne
von Kazuo Ishiguro
Kurzfassung
Eine künstliche Freundin beobachtet die Menschen – und lernt, was Liebe sein könnte. Still, rührend, klug.
Warum wir es ausgewählt haben
Ishiguro fragt sanft, was uns menschlich macht. Ein leiser Roman mit großer Nachwirkung.
Leseinfos
Gut zu wissen
Synopsis
Klara ist eine AF – eine „Artificial Friend“. Aus dem Schaufenster eines Ladens beobachtet sie die Welt und wartet darauf, gewählt zu werden. Als Josie sie mit nach Hause nimmt, beginnt eine zarte Beziehung voller Fürsorge, Geheimnisse und Hoffnung. Klara versucht, die Logik menschlicher Gefühle zu verstehen – und entwickelt eine eigene, sonnendurchflutete Spiritualität.
Mit zurückhaltender Sprache stellt Ishiguro Fragen nach Empathie, Klasse und dem Wert eines Lebens. Kein dystopischer Paukenschlag, sondern eine stille Meditation über Liebe, Krankheit und die Grenzen der Optimierung.
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